Frei nach dem Motto #stayathomebutgetfreshair habe ich diese coole Idee bei uns im Viertel entdeckt. Unterwegs mit meiner Tochter (bei uns dürfen wir ja immerhin noch zum Sport und Spazieren das Haus verlassen) haben wir ein kleines Schild am Zaun eines Spielplatzes entdeckt. Darauf Stand: „Wie viele Regenbögen findest Du?“

 

 

Entlang des Weges fanden wir immer wieder mal mehr und mal weniger versteckte kleine handgemalte Regenbögen. Mittlerweile wissen wir, dass die Initiative von einer befreundeten Familie ausging (@frau_adele). Gemeinsam wurden mit den Kindern die Regenbögen gemalt, laminiert, zugeschnitten und dann verteilt. So hatten nicht nur diese Kinder Freude, die Schnitzeljagd zu gestalten, sondern auch andere, die Regenbögen zu suchen. Für meine Tochter war es eine Freude, diese Regenbögen zu suchen und zu finden. Auch wenn wir den Weg ganz alleine zurücklegten, freute sie sich doch immer wieder, dass andere Kinder dieses kleine Abenteuer liebevoll vorbereitet hatten.

 

 

Also nichts wie ran: Regenbögen, Raben, Sonnen oder anderes malen, laminieren, ausschneiden und entlang eines Weges mehr oder weniger versteckt aufhängen – und das Startschild nicht vergessen. Jetzt fehlt nur noch eine Nachricht zum Startpunkt in die Chatgruppen befreundeter Familien, Kitas oder Schulklassen. Und gerne könnt Ihr auch hier eure Startpunkte posten.

Eine Ausmalvorlage findet ihr hier.